Sixdays Eröffnung

Donnerstag war ich zur Eröffnung der Sixdays in der ÖVB-Arena. Herrliche Sache das. Sixdays ist diese große Party, bei nur so komische Radfahrer ständig stören, ne Spaß. Frauke hatte zufällig frei und kam mit, ich musste leider Freitag wieder im Büro sitzen, aber ein klein wenig Sixdays-Luft schnuppern hat noch niemandem geschadet, oder?

Bei der Vorstellung der Fahrer tanzten völlig unmotivierte und unkoordinierte Cheerleader, naja, für mehr Stimmung konnten die auch nicht sorgen, es war erstaunlich leer in der Halle. Angeschossen hat anschließend Sabine Postel, ihreszeichens Tatort-Komissarin. Mehr als drei Sätze durfte sie aber auch nicht sagen, dann gings schon los.
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Nach den ersten zwei Rennen haben wir uns dann mal in den anderen Hallen umgesehen, wo es deutlich voller und auch stimmungsvoller war. Extrem cool fand ich eine Rentner-Band, die lautstark mit ihren Trommeln und was auch immer das für Instrumente waren Stimmung machten. Dieses Foto entstand, als sie Gangnam Style gespielt haben… Träumchen.
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In Halle 4 war recht viel los und es floss auch reichlich Bier, ging schon ab. Ich hätte fast Lust gehabt, mir auch noch einen zu brennen, aber naja, arbeiten halt, nä? Also haben wir uns nicht nur in der Party-Area aufgehalten (bei den Sch….-Rauchern), sondern haben uns auch den sportlichen Teil der Veranstaltung angeschaut. Ist schon enorm, wie so ein paar stramme Waden mit 50-60 Sachen auf dieser Bahn langrasen. War jedenfalls ein schöner gelungener Abend. Da ich aber schon die Nacht vorher so wenig Schlaf abbekommen habe, fiel ich Freitag nach Feierabend direkt ins Koma und bin erst jetzt wieder ansprechbar. Egal, hauptsache Spaß gehabt, nä?
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Auf dem letzten Bild kommt übrigens gerade ein Fahrer ins Sichtfeld gefahren. Die sind echt krass schnell…

Schön Bünde, nä?

Nachdem mir erst so vor der ganzen Aktion traute, deutete sich schon bei der „Urlaubsplanung“ am Donnerstag an, dass es großartig sein würde. Schon die Fahrt Richtung NRW war super witzig und als wir am Hotel ankamen, war endgültig klar, dass dieser trip kraaaaaass wird.

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Vom Hotel dann ab nach Bünde, das Turnier war echt gut besucht, rund 340 Teilnehmer sollen es wohl gewesen sein. Natürlich ist es immer anstrengend auf so einem großen event, dafür ist die Stimmung aber auch was besonderes. Viele bekannte Gesichter waren da, alle waren frohen Mutes und haben entspannt gezockt, denn die langsame Struktur ließ allen genug Zeit. Naja fast allen, ursprünglich wollte ich unter den dealern eine side-bet anleiern, wer zuerst „Seat open“ brüllen darf, effektiv war ich dann der zweite, etwa 35 min nach Turnier-Start.

Die anderen, die das event spielten, waren leider nicht so erfolgreich, im Laufe des abends verließen sie alle ihre die tische, somit brauchte keiner am Samstag zurück, denn das side event wollte auch keiner daddeln. Also gegen 4 zurück Richtung Hotel, nur noch ein Bierchen, nä? Blöd nur, wenn einem an der Autobahn-Tanke keins verkauft wird, jedenfalls nicht zwischen 0 und 7 Uhr, wasn Scheiß. Egal, also in die Koje.

Heute früh wurden wir dann von einer polnischen Putzkraft geweckt, weil wir zu verpeilt waren, das Schild „nicht stören“ raus zu hängen, mist. Naja danach schön zum Frühstück nach Osnabrück zum Chinamann, herrliche Sache, besonders das kleine Andenken 3C…

Der kleine Rundgang danach war ein Novum für mich, dabei gabs noch einen Verdauungskaffee. Jetzt schön Rückfahrt und heute abend nochmal steil gehen, nä?

Weihnachten vorbei…

Weihnachten ist durch, Kinners. War aber auch echt gut, ich habe herrlich gut gegessen und reichlich Wein getrunken, am 1. Weihnachtstag hatte abends Andree auch noch geladen, um in seinen Geburtstag zu feiern. Dort gab es dann auch noch reichlich Bier, Hunting Master und Whisky. Offenbar zu viel, denn aus irgendeinem unerfindlichen Grund bin ich dann mit den anderen nach Nord gefahren, um dort das Arena kennen zu lernen. Wieso landet man eigentlich in einem Laden, von dem alle einhellig sagen, man solle dort nicht hingehen? Mir ist es ein Rätsel, aber irgendwie war es trotzdem witzig. Selbstverständlich (wenn man schon mal in Nord ist) gab es anschließend noch ein Frühstücks-Baguette im Zum-Zum. Den Weg nach Hause hab ich mir aber nicht mehr angetan, Andree war so nett, mir ein Sofa anzubieten.

Am 2. Weihnachtstag stand ich so zwar einigermaßen enthusiastisch auf, aber je länger ich nachher bei Christian saß, desto mehr wollte ich in mein Bett. Auch Pokern kann dann ganz schön anstrengend sein. Aber witzig war es trotzdem, auch wenn ich zunehmend mehr Scheiße am Schuh hatte und einen schönen großen Stack einfach nach und nach versägt habe. Egal, passt schon.

Also Weihnachten ist rum, und damit auch jede Ausrede, warum es mit M13 nicht voran geht… Da werde ich jetzt wieder Gas geben (müssen).

Heute traf ich drei Schotten…

Ich geh so nichtsahnend durch die Spirituosen-Abteilung meines Vertrauens, da lächelt mich ein 12-Jähriger an. Er war Schotte, ziemlich bekannt und saugünstig. The Glenlivet stand dort herum, und ich bekam richtig Lust auf Whisky, also habe ich mich noch ein wenig umgeschaut und siehe da: der Laphroaig als Quarter Cask war auch noch im Angebot, genau wie der Glen Grant, wobei hier der Link nicht ganz stimmt, denn ich hab die Major Reserve, nicht den 10jährigen.

Nächste Woche kommt noch ein Ben Bracken hinzu und einen irischen Treppenschmeißer habe ich ohnehin immer hier. So, Mädels, wer ist demnächst bei einer Verkostung dabei?

Da fällt mir ein… ich wollte immer schonmal einen Satz Nosing-Gläser haben… *Zaunpfahl*

SPTBG Freimarkts-Tour

Herrlich! Das war doch gerade mal wieder gelungen. Ganz ehrlich, essen auf dem Markt wird einem nicht über, ist halt immer wieder geil. Dazu noch in so herrlicher Gesellschaft…

Eine Attraktion, die sogar für Robson geeignet ist, haben wir auch gefunden. Wir bestaunen also den kleinen Mann mit dem großem Hammer (pun intended)

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Danach sind wir auch in der Almhütte gelandet, Stimmung war OK, aber nicht so gut wie gestern. Trotzdem bleibe ich dabei, Dirndl ist einfach geil! Ich hab dazu ja schon mal lang und breit in nem Wiesn Artikel ausgelassen.

Ansonsten: weiter lecker gegessen, getrunken und Spaß gehabt. War echt super.

M13 hat ein wenig unter dem Freimarkt gelitten, ich werde einiges nach holen müssen… wird schon 😉

Traditionelles Haxeessen

Ja gut äh… einmal im Jahr geh ich mit meinem Vater Haxe im Bayernzelt essen, diesmal wollte Muttern (Mama-T) mitkommen und alles war anders… So gab es diesmal Hendl, denn keiner hatte genug Hunger für eine Haxe mitgebracht. Geschmeckt hat es trotzdem, nicht so gut wie seinerzeit auf der Wiesen, aber lecker. Dazu gab’s natürlich eine Maß.

Anschließend ging’s ins Riverboat, wo die Stimmung noch ein wenig besser war. Zwei drei Bierchen später sind wir in die Almhütte… alter schawutzki… da ging richtig was.

Übrigens hätte es eigentlich einen M13 Eintrag geben sollen, aber ich war zu faul. Morgen wieder…

Und der Tag ging großartig weiter!

Nachdem ich heute morgen schon laufen war, konnte der Tag ja nur großartig werden! Nach dem Laufen bin ich gleich nach Nord gedüst, Matze und Svea hatten zum Brunch bzw. ausgedehnten Frühstück geladen. Ich wurde mit diesem Tisch empfangen, und da waren die Brötchen noch im Ofen und die Eier nicht abgeschreckt!

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Es war also reich gedeckt und wir haben es uns mal so richtig gut gehen lassen. Richtig lecker war’s, gerade für mich als Frühstücksmuffel eine Riesen-Abwechslung, denn für mich allein fahr ich halt nicht so auf, da gibt’s halt ne Tasse Kaffee, fertig. Nebenher lief Formel 1, aber ich hab mich mehr an die Köstlichkeiten gehalten, die mir geboten wurden. Danke nochmal für die Einladung. Nach kurzer geschäftlicher Betätigung, haben wir uns entschieden noch eine kleine PLO-Runde zu starten, die erst großartig mit nem Straight-Flush anfing, dann aber traurig endete. Egal, Spaß hat’s gemacht.

Von dort aus bin ich direkt in die Stadt gedüst, ich war mit den Mädels auf dem Freimarkt verabredet. War auch super witzig und herrlich spontan, so saß ich halt plötzlich in Flash (nicht zu verwechseln mit dem Schtriet-Fläsch von vorher), einem Fahrgeschäft, das uns einen herrlichen Blick von oben auf den Freimarkt erlaubte, also fast wie im Riesenrad, nur dass man das Bild noch drehen muss, denn da oben hängt man halt kopfüber. Danach gab’s reichlich was zu schlemmen und viele lustige Gespräche. Hat auf jeden Fall wahnsinnig Bock gemacht, hab nur vergessen mal ein Foto zu machen, Mist.

Tag war lang, bin echt müde und freue mich auf mein Sofa und danach geht’s denke ich auch früh in die Koje. Auf bald!

Freimarkt mit den Kollegen

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Kinners was war das schön… Wirklich ein gelungener Freimarktsbummel mit den Kollegen. Leider waren nicht alle dabei, aber die Stimmung war super und wir haben extrem viel gelacht und Spaß gehabt. Das Licht war zumindest  Geiste präsent…

Freue mich schon auf mehr Freimarkts-Action mit den Mädels und das traditionelle Haxe-Essen.

Ein Duft von Benzin, verbranntem Gummi und Männerschweiß…

… liegt in der Luft, denn heute war ich mit der Abteilung Kart-Fahren. Es ist ja schon ne ganze Weile her, dass ich in nem Kart saß, aber ich hab mich die ganze Woche schon drauf gefreut und es war richtig gut. Nette Leute, gute Stimmung, heiß umkämpfte Fahrt. Kurz gefasst: kraaaaass 🙂

Im Qualifying war ich leider etwas durch andere Karts ausgebremst und konnte nur am Ende ein bisschen reintreten, ergab dann den fünften von 10 Startplätzen. Am Start lief’s gut, konnte sofort auf Platz 4 setzen und noch in der ersten Runde durch einen Fahrfehler auf Platz durchrutschen, was aber nur eine Runde hielt. Ab da gab es ein furchtbar umkämpftes Rennen um Platz 3, bei ich mich hart mit dem Mann einer Kollegin angelegt habe. Kurz vor Ende hat’s mich doch zerrissen und ich bin als Vierter ins Ziel.

Ich hatte irgendwie verdrängt, wie derbe anstrengend Kartfahren doch ist, meine Unterarme und mein Rücken hätten auch nicht mehr lange mitgemacht. Einmal bin ich seitlich volles Rohr in die Reifenstapel, mein Rücken hat mich gerade daran erinnert, insgesamt war ich mit meiner Fahrleistung aber zufrieden. Und Bock hat’s gemacht, aber echt jetzt mal. Wir müssen unbedingt mal eine Heavy-T-Kart-Runde machen, ich hab jetzt schon wieder Bock.

Rückfahrt war merkwürdig, ich musste mich beherrschen, doch etwas sparsamer mit dem Gasfuß umzugehen und die langsameren Fahrer nicht einfach von der Straße zu drängeln…