Ein Duft von Benzin, verbranntem Gummi und Männerschweiß…

… liegt in der Luft, denn heute war ich mit der Abteilung Kart-Fahren. Es ist ja schon ne ganze Weile her, dass ich in nem Kart saß, aber ich hab mich die ganze Woche schon drauf gefreut und es war richtig gut. Nette Leute, gute Stimmung, heiß umkämpfte Fahrt. Kurz gefasst: kraaaaass 🙂

Im Qualifying war ich leider etwas durch andere Karts ausgebremst und konnte nur am Ende ein bisschen reintreten, ergab dann den fünften von 10 Startplätzen. Am Start lief’s gut, konnte sofort auf Platz 4 setzen und noch in der ersten Runde durch einen Fahrfehler auf Platz durchrutschen, was aber nur eine Runde hielt. Ab da gab es ein furchtbar umkämpftes Rennen um Platz 3, bei ich mich hart mit dem Mann einer Kollegin angelegt habe. Kurz vor Ende hat’s mich doch zerrissen und ich bin als Vierter ins Ziel.

Ich hatte irgendwie verdrängt, wie derbe anstrengend Kartfahren doch ist, meine Unterarme und mein Rücken hätten auch nicht mehr lange mitgemacht. Einmal bin ich seitlich volles Rohr in die Reifenstapel, mein Rücken hat mich gerade daran erinnert, insgesamt war ich mit meiner Fahrleistung aber zufrieden. Und Bock hat’s gemacht, aber echt jetzt mal. Wir müssen unbedingt mal eine Heavy-T-Kart-Runde machen, ich hab jetzt schon wieder Bock.

Rückfahrt war merkwürdig, ich musste mich beherrschen, doch etwas sparsamer mit dem Gasfuß umzugehen und die langsameren Fahrer nicht einfach von der Straße zu drängeln…

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