M13: Rückweg aus Bremen-Nord

Erstmal herzlichen Dank, dass ich mein Fahrrad gestern in St.Magnus parken durfte und nicht im Zug mitschleppen musste. Somit war ich heute auch gezwungen mich nochmal aufs Rad zu schwingen, sehr praktisch. Leider hieß das auch, dass ich nochmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin kommen musste. Gestern hat mich ja schon die BSAG verarscht: vom Zug aus bin ich zu meiner Bahn gesprintet und als ich die Tür erreichte, fuhr diese los. Danke sehr, 20min warten bitte. Heute kam ich die Treppe zum Bahnsteig hochgewetzt, aber kein Zug weit und breit. Erst zehn Minuten später kam die Durchsage: kommt nicht, Pech gehabt, in einer halben Stunde fährt der nächste (dann halt doppelt so voll).

Aber egal, ich bin ja heil angekommen und voller Elan auf mein Rad… Naja, dass mein Hintern ein wenig weh tun würde, hatte ich erwartet, aber die Oberschenkel brannten auch noch wie Feuer, das kann ja heiter werden. Wenigstens ging’s erstmal bergab, das war aber auch nur halbwegs angenehm, denn die Wege waren unglaublich holprig und zwischenzeitlich einfach mal aus Kopfsteinpflaster. Aua.

Bis Wasserhorst hatte ich aalglatten Asphalt, war super, aber dann: Kopfsteinpflaster plus Steigung, alter Schawutzki! Die restlichen Kilometer verliefen unspektakulär, nur kurz kamen ein paar Windböen auf, insgesamt war’s aber super. In ziemlich genau 90min habe ich die 31,5km abgerissen inklusive einer kurzen Pause, in der ich die Beine gedehnt und eine Banane verdrückt habe 🙂

Ergebnis: Fühl mich super, Karte der Schmerzen braucht vorübergehend nicht aktualisiert werden, vermutlich muss ich morgen aber Oberschenkel nachtragen. Diese Strecke hat sich im Übrigen schon als Kandidat für die 30km-Trainingseinheiten nächstes Jahr empfohlen. Gute Sache das, brauche dann nur jemanden für Verpflegung alle 5km… Freiwillige vor!

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