M13: Schön Graupelschauer, nä?

Ich hab ja mal gesagt, ich find’s überhaupt nicht schlimm, wenn es etwas nieselt, während ich laufe, besser noch: ich mag das eigentlich sogar ganz gerne, zumindest hin und wieder. Aber prasselnder Regen mit kleinen Graupeln, die ganz schön weh tun, auch wenn sie klein sind, das ist schon ne andere Nummer. Echt jetzt mal, nicht schön! Als ich losgelaufen bin habe ich noch kurz überlegt, ob es wohl regnen könnte, aber die Lücken in der Wolkendecke, durch die die Sonne drang, stimmten mich frohen Mutes, doch loszulaufen. Aber dann, nach vielleicht 6km, kamen die ersten Tropfen runter, nichts schlimmes, alles noch im grünen Bereich. Bei Kilometer 8 frischte dann der Wind auf und die Tropfen wurden größer.

Kurz vor Kilometer neun kannten die Wolken dann kein Halten mehr und ließen alles raus, was drin war: riesige Tropfen und viele kleine Eisklümpchen prasselten auf mich nieder. Also hab ich das einzig sinnvolle getan: Tempo gemacht! Klatschnass war ich ohnehin schon, wenn ich mich jetzt irgendwo untergestellt hätte, wär ich vermutlich erfroren noch ehe der der erste Sonnenstrahl rausgekommen wäre. Und so habe ich dann im Regen meine Pace bei 5:20 min/km orientiert und bin danach mit etwa 5:40 min/km nach Hause gelaufen. Insgesamt waren das knapp 13km, vom Laufen her war das Training ok, aber der Regen hat schon hart genervt.

Ich hatte ja nun eine Woche Laufpause, in der ich aber auf dem Rad und im Fitnessstudio war. Tat mal ganz gut, ne Abwechslung zu haben, aber jetzt werde ich den Mai doch wieder mehr Laufen und dann im Regenarationsmonat Juni mehr Ausgleich betreiben. Ich hoffe, dass ich dann auch ein bisschen an meiner Oberschenkelmuskulatur arbeiten kann, Freitag war nach zwei Tagen Radfahren nichts mehr zu holen, das war schon übel. Und an meinem Bäuchlein muss ich auch arbeiten… Ach ja, wird schon, nä?

Stand 200km-Mai: 68 / 200km

Markiert mit , , , , , .Speichere in deinen Favoriten diesen Permalink.

Die Kommentare sind geschlossen.