M13: Unterwegs auf fremden Felgen

..und fremdem Rahmen und so, denn Rob war so nett mir sein Bike zu leihen, während er gesundheitsbedingt zu Hause sitzt. War mal was anderes auf dem Fitnessbike, ist irgendwie ja doch schon was anderes, hab ich echt unterschätzt. Klar, das ganze ist natürlich ne Ecke moderner, leichtgängiger und hochwertiger als meine Mühle, aber eben auch ungewohnt, daher waren meine Zeiten jetzt auch nicht atemberaubend.

Ich habe eine schöne Runde von 59km abgerissen, wovon die ersten 40km echt super waren, auch von der Planung her. Ich wollte aber nicht so schnell wieder zurück und noch einen kleinen Schlenker anhängen, und dabei, naja, hab ich mich erstmal schön verfahren. Erst Kopfsteinpflaster bergauf, dann Schotterweg, dann mitten durch ein Wohngebiet, weil zu blöd, das hat natürlich nochmal den Schnitt ordentlich nach unten gezogen. Egal, hat ja ganz gut geklappt, so insgesamt gesehen.
Bei Kilometer dreißig dachte ich mir übrigens: „Mensch, ganz schön dunkel geworden, ob ich wohl noch trocken zurück komme?“ Keine dreißig Sekunden später war ich bis aufs Knochenmark nass. Mit so großen platschenden Tropfen, die auf den Helm trommeln, mit so Wasser, das sich auf der Straße auftürmt, weil es nicht schnell genug abfließen kann. Ich habe aber überlegt, dass ich nur auskühle, wenn ich stehen bleibe und bin halt volles Mett weitergefahren, was auch die richtige Entscheidung war, denn 10 Minuten später war der Spuk vorbei und Sonnenschein und Fahrtwind haben meine völlig durchnässten Sachen getrocknet, nur aus meinen Schuhen war ein „ftsch, ftsch“ zu hören, aber passt shcon, nä?

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Morgen will ich MdRzA, hoffe das klappt auch so, denn abends ist wieder mal Kartfahren angesagt! Ich freu mich drauf. Freitag abend werd ich nochmal ein bisschen trainieren, dann ist Sonntag Triathlon und ab nächste Woche wird wieder anständig trainiert, sprich 5mal die Woche.

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