M13: Fahrradtour durch neue Gegenden

Ist das nicht herrliches Wetter draußen? Genau richtig für eine kleine Fahrradtour. Un da ich nicht immer nur die gleiche Strecke am Deich fahren will, habe ich heute mal ein paar neue Ecken erkundet. Über Oyten raus nach Achim, dann über Thedinghausen, Riede und Dreye wieder rein nach Bremen. Hinterm Flughafen durch den Grünstreifen bis nach Grolland und dann mehr oder weniger den typischen Weg nach Hause, wie von der Arbeit. Eigentlich wollte ich aus der Stadt dann doch noch hochfahren zum Deich und da zurück, aber das hätte zeitlich einfach nicht mehr gepasst. Lange Rede, kurzes Bild, so sieht meine heutige Strecke aus:

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Insgesamt war ich heute 71,5km unterwegs mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 23,3 km/h, was hauptsächlich daran liegt, dass ich mich oftmals nicht auskannte und nach Schildern gesucht habe, mehrfach musste ich auch voll in den Anker und ein kurzes Stück umkehren, weil ich mal wieder einen Abzweig verpasst hatte. Trotzdem ne wirklich schöne Tour. Schönstes und blödestes Erlebnis war kurz hintereinander am Osterdeich: Ich bin erst unten am Wasser gefahren und tatsächlich ich auch hier ein kleines bisschen Hochwasser angekommen, jedenfalls stand ein Stück vom Weg ein paar Zentimeter unter Wasser und ich bin volle Rakete mitten durch, dass es nur so spritzte, herrliche Abkühlung an den Beinen. Kurz darauf bin ich dann oben gefahren und habe beim Bremsen vor einer Ampel den linken Fuß nicht aus dem Pedal bekommen und mich erstmal schön auf die Seite gelegt. Peinlich, aber was soll’s, passiert eben.

Radfahren wird auch immer besser, ich glaube ich wage mich die Tage mal ins Wasser und wenn das mit dem Schwimmen einigermaßen klappt, dann mach ich auch den Neelsen Triathlon mit.

M13: Nicht aus der Übung kommen

Es ist zwar Regeneration angesagt, aber ein kleines bisschen Training muss trotzdem sein! Gestern war ich noch schnell im Fitnessstudio, ein bisschen Krafttraining muss ja auch sein, heute habe ich dann mal wieder die Laufschuhe ausgepackt. Eine Woche Pause ist dann doch genug. Eine kleine 10km-Runde war es, insgesamt mit einem 5:56 min/km Pace. Blöderweise brauche ich im Moment immer voll lange, bis ich so richtig fit bin, das war schon beim 30km Lauf so, heute wieder: erst nach etwa einer halben Stunde bin ich so richtig drin, d.h. Atmung, Puls und Muskeleinsatz sind so unter Kontrolle, wie ich das gern hätte. Bei so einem kurzen Lauf ist an dem Punkt ja schon die Hälfte vorbei. Egal, ich werde in Zukunft noch bewusster langsam starten und erst nach etwa 5km anfangen richtig einzusteigen.

Da mir das kleine bisschen Laufen vorhin doch irgendwie zu wenig vorkam, bin ich zum Eisessen nach Findorff auf dem Rad gefahren. Und da durch die Stadt fahren bei dem schönen Wetter ja Sünde wäre, habe ich einen kleinen Umweg über den Deich genommen. Trotz fiesem Gegenwind auf den ersten 12km ist noch ein Schnitt von 24,7km/h rausgekommen, auf insgesamt 20km. Ärgerliches Detail: auf dem Kuhgrabenweg hatte ich endlich nahezu Rückenwind und hab dementsprechend auch reingetreten, dann kam die Autobahnbrücke und – ja ich bin immer noch ne Krücke am Berg – dahinter konnte ich den Schwung herunter nicht voll nutzen, weil ja der Hochschulring direkt dahinter kreuzt, irgendwie verschwendete Kraft, da kommst du da mit einem Affenzahn runter und musst voll in den Anker…

Zurück bin ich dann doch durch die Stadt gefahren, ich wollte der Dunkelheit noch schnell entwischen. Da waren es dann 12km, aber auch mit einem 24,4km/h-Schnitt, was angesichts der ganzen Ampeln echt zügig ist. Naja, morgen werd ich wohl nochmal ne Radtour einlegen, Mittwoch oder Donnerstag wieder ne kleine Runde laufe, so viel es geht mit dem Rad zur Arbeit und ab dem nächsten Wochenende werde ich dann das Training wieder massiv anziehen, besonders natürlich im Bereich Laufen.

M13: Ausgleichssport MdRzA

MdRzA = Mit dem Rad zur Arbeit

Heute morgen bin ich etwas früher aus den Federn geklettert, um mit dem Rad zu Arbeit zu fahren. Das hat auch echt gut geklappt, also sowohl aufstehen, als auch tatsächlich fahren. Es sind doch echt viele Ampeln und Hindernisse auf den ersten Kilometern, so richtig komme ich da erst nach dem Hemelinger Tunnel in Tritt. Witzige Anekdote: auf dem Osterdeich sprach mich ein Rennradler an, wo ich denn lang wollte und ob wir ein Stück zusammen fahren. Naja, zusammen hieß für mich, dass ich mich knapp 4 Kilometer in den Windschatten gehängt und Vollgas gegeben habe. Das bringt ja so dermaßen viel! Leider musste ich dann über die Stephaniebrücke, er ist nach Vegesack weitergedüst. Bis zur Firma hatte ich dann 21,5km auf der Uhr, eigentlich auch ne ideale Trainingsstrecke zum Laufen, muss mir mal überlegen, wie ich das am geschicktesten anstelle.

Apropos Vegesack, da haben Rob und ich uns nach der Arbeit ein schönes Feierabendbierchen gegönnt, ich hab natürlich zum isotonischen Weißbier ohne Alkohol gegriffen, lecker war’s! Um nach Vegesack zu kommen musste ich noch meinen Hinterreifen neu aufziehen. Irgendwann heute Vormittag machte mit einem Mal lautstark „plopp“ und mein Schlauch war in der prallen Sonne geplatzt. Wechseln ging aber halbwegs flott, trotz kleinerer Schwierigkeiten. Und dann sind Rob und ich schön im wechselnden Windschatten zur Fähre nach Vegesack gedüst: 14,4km in knapp 31min, Träumchen. Kurz noch die letzten Sonnenstrahlen genossen und dann ab aufs Radel und den lieben langen Weg auf den Deich angetreten.

Den Weg kenn ich ja nun ganz gut, mit dem Rad ist klar, aber Sonntag war ich hier ja auch zu Fuß unterwegs. Ich muss zugeben, dass hier dann ein wenig die Luft raus war, so richtig Tempo hab ich nicht mehr rein bekommen, allein ist das auch schwieriger. Trotzdem ist auf den 33,6km noch ein Schnitt über 24km/h rausgekommen, und das obwohl am Ende echt zwei richtig harte Kopfsteinpflaster-Passagen drin waren.

Über den ganzen Tag bin ich also etwa 70km Rad gefahren. Meiner Hüfte, die nach Sonntag echt noch weh getan hat, geht’s seit heute auch wieder prima, die Bewegung tat wohl ihr Übriges, jedenfalls ist wieder alles tutti. Vielleicht schieb ich am Wochenende ne kleine Runde laufen ein, Krafttraining muss auch noch sein, hab ich auch schon wieder vernachlässigt… Oh mann, so ne Regenerationsphase ist echt anstrengend, nä?

M13: Vaddertagstour, nä?

Der Titel klingt jetzt nach Saufen, aber das das M13 davor deutet schon an, dass ich zwar auf dem Deich, aber ohne Bollerwagen unterwegs war. Ich habe mich nämlich heute morgen wieder auf mein Rad geschwungen und mich mit Robson in Dammsiel getroffen, um eine kleine Tour zu drehen. So klein war die am Ende dann gar nicht, 56,5km sind’s geworden, der Schnitt sieht mir knapp über 22km/h ziemlich mies aus, aber ist halt auch das Schleichen durch Lilienthals Baustelle und so was mit drin.

In Lilienthal haben wir uns dann noch ein Eis gegönnt, nur um festzustellen, dass Robsons Reifen Luft verliert. Da er damit nicht den langen Weg nach Hause antreten wollte, sind wir zu mir gejuckelt und haben ihn und sein Rad mit dem Auto in Nord abgeliefert. Als ich danach wieder zuhause ankam überfiel mich erstmal eine so schlimme Schwere, dass ich ne Stunde geschlafen habe. So ganz wieder fit bin ich immer noch nicht, aus meinem zusätzlich geplanten Laufen wird dann wohl heute nichts mehr.

M13: Kurzes Radtraining

Ja war kurz, weil absolut keine Zeit heute. Leider alles viel stressiger als mir lieb ist heute abend, aber Training muss sein, nä? Auch wenn’s nur kleine Radtour mit 23,5km war. Ich wollte unbedingt die Strecke hintes am Oyter See ausprobieren, die, wie ich leider feststellen musste, überhaupt nicht radtauglich ist, zu Fuß geht’s wohl. Dafür habe ich dann in Oyten richtig Gas gegeben, auch bergauf. Nur später in den Wiesen pfiff mir ein solch starker Wind entgegen, dass ich fast verzweifelt bin, so tief musste ich runterschalten.

Trotzdem ein ganz nettes Training und wieder ein bisschen neue Strecken erkundet, die ich dann zu Fuß aufsuchen werde. Morgen hoffentlich stressfreier, aber auf dem anderen Monitor braut sich schon Schlimmes zusammen… Mist…

M13: 87km Radfahren

Ich habe bereits gestern die Sonntagsfrage gestellt („Wollen wir nciht gemeinsam was essen?“), darauf hatte Svea den grandiosen Vorschlag im Cordoba zu frühstücken bzw. zu brunchen. Das Cordoba ist ja nun in Vegesack und ich, naja, sagen wir halt nicht ganz in Vegesack, daher bot sich doch an, direkt mit dem Radel dahin zu fahren. Als ich gegen halb 10 los bin, war es ganz schön kalt mit rund 4°, aber super Wetter an sich, wenig Wind, aber genau in die richtige Richtung, und so bin ich die 35km in weniger als 90min gefahren. Übrigens sind Clickpedale mit richtigen Schuhen eine echt feine Sache, man bekommt schon ne ganze Menge mehr Kraft auf die Kurbel.

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Leider haben mir kurz hinter Dammsiel, wo ich eine ganz kurze Verschnaufpause eingelegt hatte, viele Faktoren ziemlich den Schnitt zerrissen, mein Hinterreifen hat Luft verloren, da ist diese wirklich wirklich schlimme Stück Pflaster in Wasserhorst, Bahnübergang zu, Ampel ewig rot und Deich furchtbar überfüllt mit Radlern, Skatern und Fußgängern. Aber egal, die Zeiten können sich trotzdem sehen lassen, denke ich.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück mit allerlei Leckereien (inkl. Eier, Eier, Eier) hat Robson erst sein Auto und dann sein Fahrrad geholt und wir sind rüber zu Svea und Matze, um dort Formel eins zu schauen. So spannend fand ich’s jetzt nicht, aber nett war’s auf jeden Fall. Und so ein bisschen den Hintern auf nem Sessel statt nem Fahrradsattel plattdrücken ist halt auch nciht zu verachten, nä?

Der Rückweg startete dann gemeinsam mit Robson erstmal Richtung Leuchtenburg, da hatte er mir empfohlen mal laufen zu gehen, da hier einige Steigungen drin sind. Jaja, das leidige Thema Steigungen, ich bin einfach ne absolute Niete was Steigungen angeht, beim Laufen ist das ja schon schlimm, aber auf dem Rad habe ich mich echt gequält, meine Fresse. Die Strecke ist aber tatsächlich ziemlich ideal, um dort zu laufen, zumindest vom Profil her, leider führt das meiste direkt an der Landstraße entlang. Zurück zu heute: Zurück sind wir über Burg und Ritterhude nach Dammsiel, wo wir am Wasser wieder eine schöne kleine Pause eingelegt haben. Die letzten zwei Kilometer dorthin waren schon echt hart, aber nachdem ich ein wenig gesessen hatte, sollte der Hammer erst noch kommen.

Rob ist dann zurück Richtung Nord gedüst und ich habe mich auf den Weg nach Hause gemacht, aber da ging mit einem Mal gar nichts mehr. Zum einen war ich völlig ausgelaugt, zum anderen war der Wind ein klein wenig aufgefrischt und blies immer noch in die gleiche Richtung: mir volles Rohr entgegen. Nicht nur meine Durchschnittsgeschwindigkeit war damit im Eimer: ich auch, und zwar völlig. Mit festem Willen habe ich mich dann zu meinen Eltern durchgeschlagen, wo ich mich schnell eine Viertelstunde gestärkt habe, was runtastic irgendwie nicht mitbekommen und die automatische Pause nicht angeworfen hatte. Schnitt gleich nochmal versaut, Mist, aber diesen Fehler habe ich dann mal in der Grafik korrigiert. Das macht es zwar nicht viel besser, aber irgendwie noch halbwegs vorzeigbar.

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Nach einer schönen Dusche fühle ich mich jetzt schon fast wieder frisch, nur meine Arschbacken tun etwas weh. Der Schmerz in den Beinen kommt dann vermutlich morgen, deshalb warte ich auch noch mit den KdS-Update. Euch ne gute Nacht, nä, ich werd wohl schlafen wie ein Stein, ein schwerer Stein vermutlich.

M13: Da willste und dann kannste nicht…

Eigentlich hatte ich mir für gestern Sport vorgenommen. Da ich aber schon nicht so recht stehen konnte, war an Laufen nicht zu denken… Also heute los, und da das Wetter so geil war, hab ich mir ne Tour über Fischerhude, Grasberg und Lilienthal rausgesucht, um meine Radschuhe und Pedale zu testen. Losgefahren, gemerkt, dass es echt cool ist mit den Schuhen und keine 20min unterwegs, da denke ich, was rumpelt, das eigentlich so? Ergebnis: Hinterrad platt. Mist, also im Schneckentempo retour.

So waren es 10km auf dem Rad heute. Aus Frust habe ich eben noch ein paar Situps, Liegestütz und Kniebeugen gemacht. Morgen geh ich wieder laufen und um mein Rad kümmer ich mich auch. Jetzt geh ich erstmal deprimiert duschen… oder so…

M13: Wintereinbruch? Gibt’s nicht!

Nachdem ich gestern abend zu lange Fahrräder angegafft habe, war es zu spät um noch laufen zu gehen, jedenfalls hab ich das so beschlosen. Heute morgen weckte mich mein Handy mit dem Hinweis, draußen wären -2° und dieses Minuszeichen war kein Schmutz auf dem Display, das war ernst gemeint. Also hab ich den Zwiebel-Look ausgepackt: Radhose, Lauftight (bester… Kauf… ever…), Funktionsshirt, wärmende Jacke, windabweisende Jacke. Und auf geht’s… und gleich nochmal zurück, denn ohne Handschuhe, ohne mich!

Meine Bedenken, es könnte mir kalt werden, waren unbegründet: mein Outfit erwies sich als perfekt: Kein Wind kam an den Körper, Kleidung blieb trotz schwitzen erstaunlich trocken und angenehm. Zuerst habe ich die kleine 10km-Fahrt zu meinen Eltern eingeschlagen, von dort aus dann Richtung Innenstadt. Die Wege verliefen besser als gedacht, klar ein paar Ampeln waren da und dem ein oder anderen Schlagloch musste ich ausweichen, aber im großen und ganzen ging’s eigentlich, auch von der „Holprigkeit“ der Wege, denn auf nem Rennrad ist Kopfsteinpflaster schon echt fies. In Woltmershausen wollte ich den armen Kollegen, die heute arbeiten mussten eigentlich Kuchen mitbringen, aber eine telefonische Nachfrage ergab: die waren in Rekordzeit fertig geworden, Kuchen lohne nicht mehr. So habe ich ich nur kurz in der Firma vorbeigeschaut, einmal Hallo gesagt und mich recht bald wieder auf den Rückweg gemacht, denn ich wollte mal sehen, ob es einen sinnvollen Weg von dort zu mir gibt, bei dem ich nicht alle 300m an einer Ampel stehe oder auf Hauptverkehrsstraßen fahren muss.

Und in der Tat: auch das hat erstaunlich gut geklappt. Auf den rund 22km sind vielleicht 8 Ampeln, von denen ein oder zwei nicht ins Gewicht fallen, zwischendurch sind lange Strecken ohne Hindernis. Zudem war vielleicht zusammengenommen ein Kilometer schlecht befahrbar, also Kopfsteinpflaster oder ähnliche Holperstrecken, der Rest ist ziemlich glatt. Nur die Steigungen hab ich unterschätzt, sind doch einige Brücken und Tunnel auf der Strecke. Trotzdem sollte die Fahrt in einer Stunde zu erledigen sein, ich müsste zwar immer noch deutlich früher los, aber machbar ist das. Mal sehen, ob ich das nächstes Jahr einführe, wenn gutes Wetter ist, bei Regen hab ich jedenfalls keine Lust zu.

Zurück zu heute: am Ende bin ich 52km gefahren, reine Fahrzeit waren etwas unter zweieinhalb Stunden, also knapp 21km/h im Schnitt. Nicht großartig, aber völlig ok, wenn man bedenkt, dass ich in der Stadt gefahren bin, auf dem Deich hatte ich auch nur nen 23er Schnitt.

Erkenntnis:
Ist doch alles nicht so schlimm! Nicht sorgen, machen!

Morgen wieder laufen, oh ja!

M13: Neunundsechzig…

Kilometer, natürlich! Nicht was ihr wieder denkt… ist doch ein M13-Artikel! Ich war nämlich heute mit dem Rennrad unterwegs, einmal Bremen-Nord und zurück, um genau zu sein.

Hinweg war super, ein bisschen windig, aber sonst echt gut. Robson kam exakt gleichzeitig mit mir in Dammsiel an, wir sind dann gemeinsam zu Matze und Svea gefahren, naja er vor und ich hinterher, denn meine Geschwindigkeit ist echt mal mau… Wird schon.

Der Rückweg war dann doch ganz schön hart, da brach meine Geschwindigkeit dann noch mehr ein. Trotzdem ein gutes Training, i h bin zwar kaputt, aber fühl mich echt gut. Klar, Beine sind schwer und Hintern tut weh, aber nach nem Nickerchen und etwas essen bin ich echt gut drauf.

Erkenntnisse:
Ich brauch mehr Kraft, Steigungen gehen gar nicht.
Mehr Kilometer, mehr gutes Gefühl… oder so.
Es wird ein langer Weg, aber es wird super!

Morgen mach ich updates für den Trainingsplan und die Karte der Schmerzen.